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peru

Hallo meine Lieben , hier sind endlich ein paar Worte von uns beiden aus Peru. Es gibt schon eine Menge zu erzaehlen,momentan sitzen wir in einem Cafe und warten auf unseren Zug, der vermutlich ein paar Stunden verspaetung hat, wir sind einfach nur froh ueberhaupt aus dem Tal zu kommen. Heute morgen gab es ein paar Minuten,hinter uns, nach dem unser Zug die Strecke passsiert hat einen Erdrutsch, wir sind gut durchgekommen, aber die andereen Zuege nicht. So hatten wir den Macchu Picchu fast fuer uns alleine. Ein Erlebnis das ich momenaten noch gar nicht genau beschreiben kann , weil ganz viele Dinge passiert sind und wir fix und fertig im Cafe sitzen und unsere Gedanken ordnen. Liebe Petra, ich bitte

19.1.13 23:01

bisher 6 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Anna11Li (19.1.13 23:53)
Liebe Eva Maria, Liebe Petra,
es ist schön dass ein Zeichen von euch gibt :-)
Genießt eurer Cafe und meldet euch ab und zu.
Liebe Grüße aus regnerischem Deutschland :-)
A.


Marianne (20.1.13 12:49)
Tee trinken und abwarten ;-)
Gott sei mit Euch, beschützt und behütet
Schritt für Schritt
das Allerbeste für Euch
liebe Grüße, Marianne


Hedwig (20.1.13 14:52)
Hallo, an unsere beiden Weltenbummler,

wir alle an unseren "heimischen Herden" fiebern und reisen in Gedanken mit Euch und sind gespannt auf jede Nachricht. Ihr seid gehalten im Raum unserer aller Herzen. Das ist sicher.
Das Gebiet in dem ihr Euch gerade aufhaltet, ist von altersher gesegnet. Wenn Euch Zeit bleibt, bitte macht ein Despacho. Hier der Wortlaut der Schamanen:

Öffnung des heiligen Raumes, indem wir die
vier Himmelsrichtungen, Pachamama und die Kräfte des Himmels anrufen:

An die Winde des Südens - Große Schlange, lege deinen Körper aus Licht um uns. Lehre uns die Vergangenheit wie eine Haut abzustreifen und behutsam auf der Erde zu wandeln. Zeige uns den Weg zur Schönheit.

An die Winde des Westens - Mutter Jaguar, beschütze den Ort der Heilung. Lehre uns den Weg des Friedens und des richtigen Lebens und weise uns den Weg über den Tod hinaus.

An die Winde des Nordens - Kolibri, Großmütter und Großväter die Ihr uns vorangegangen seid, kommt und wärmt eure Hände an unseren Feuern. Flüstert zu uns im Wind. Wir ehren euch, die Ihr vor uns gekommen seid, und euch, die Ihr nach uns kommt, als Kinder unserer Kinder

An die Winde des Ostens - Großer Adler, Kondor, komm zu uns vom Sonnenaufgang und nimm uns unter deine Flügel. Zeige uns die Berge, von denen wir nur zu träumen wagen, und lehre uns, an der Seite des Großen Spirits zu fliegen.

Mutter Erde wir sind hier versammelt um all deine Kinder zu heilen. Die Stein -Menschen, die Pflanzen- Menschen. Die Vierbeiner, die Zweibeiner, die krabbelnden Kriecher, die mit Schuppen, die mit Fell und die mit Federn. Alle, mit denen wir verbunden sind.

Vater Sonne, Großmutter Mond, an die Nation der Sterne. Großer Spirit, du hast unzählige Namen und du bist der namenlose Eine. Wir danken dir, dass du uns zusammengeführt hast und uns erlaubst, das Lied des Lebens zu singen.


Lisa&Gabi (21.1.13 09:26)
Liebe Eva-Maria,
Es ist schön von dir zu hören.
wir sind in Gedanken bei dir und drücken dir die Daumen!
Fühl dich gedrückt von uns
Lisa&Gabi


Andrea (22.1.13 20:57)
Liebe Eva-Maria,
täglich sitze ich mindestens 1x vor dem Computer, wie ein Kind, dass am Adventskalender 1 Türchen öffnen darf und warte auf eine neue Nachricht von Euch.
Mal schauen, wann wir wir das nächste Türchen von Euch öffnen dürfen.
Gesegnet sei Euer Weg, Gesegnet seien Eure Schritte, Gesegnet sei Euer Mitsein Tag für Tag, Gesegnet sei Euer Dasein Stunde für Stunde, Gesegnet seid Ihr in jedem Augenblick.
Lieben Gruß
Andrea


(22.1.13 21:30)
Ein kleines Beiwerk zum Staunen:

Die "Quero" sind die letzten der Inka : ein Stamm von 600 Menschen, die Schutz suchten in einer Höhenlage über 14000 Fuß (4200m), um den Eroberungen der Konquistadoren zu entgehen.
Vor ein paar Jahren, zum jährlichen Fest der Wiederkehr der Plejaden in den Anden, versammelten sich 70000 Pilger aus Südamerika. Die Menge hieß die Quero willkommen, die unangemeldet kamen, und die ihr Inkaemblem, die Sonne, auf ihren Kleidern trugen. Die Quero verkündeten, dass die Zeit der Prophezeiungen nun gekommen sei und die Versammelten sagten ihnen:

"Wir haben 500 Jahre auf Euch gewartet."

Über 500 Jahre haben die Häuptlinge eine heilige Prophezeiung der großen Veränderung bewahrt (Pachacuti), in der die Welt total verändert wird, Harmonie und Ordnung würden wiederhergestellt und Chaos und Unordnung verschwinden.
Gemäß der alten Prophezeiung ist das die Zeit der großen Sammlung, genannt "Mastay" und die Wiedereingliederung der Menschen aus den vier Richtungen.
Die Quero verbreiteten ihre Lehren im Westen, um den Tag vorzubereiten, wo der Adler des Nordens und der Kondor des Südens (die Amerikas) wieder zusammen fliegen. Sie glauben, dass "Munay" = Liebe und Mitgefühl, die führende Kraft in dieser großen Sammlung, der Völker sein wird.
"Die neuen Verwalter der Erde werden aus dem Westen kommen. Sie haben den größten Einfluss auf der Erde. Sie haben die moralische Verantwortung, um ihre Verwandtschaft mit ihr zu erneuern, nachdem sie sich selbst erneuert haben", sagte Don Antonio Morales, ein Hauptschamane der Quero. Die Prophezeiung meint, dass Nordamerika die physische Stärke oder den Körper darstellt, Europa wird den mentalen Aspekt oder den Kopf liefern und das Herz wird durch Südamerika dargestellt.
Hatun Munay

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