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Hola, Eva-Maria
In den Anden, wo zahlreiche Großstädte wie La Paz, Cuzco oder Quito auf einer Höhe bis über 3000 Meter liegen, ist die Höhenkrankheit, „Soroche“ genannt, ein ständiges Problem für viele Einheimische und auch Reisende.
Symptome sind Kopfschmerzen, Appetitverlust, Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit, Schwäche, Atemnot, Schwindel, Benommenheit, Ohrensausen, Schlafstörungen, Ödeme in Lunge und Gehirn sowie verminderte Wasser- und Salzausscheidung durch die Nieren.
In den Anden wird als Mittel gegen Höhenkrankheit (auch vorbeugend) ein Tee aus Blättern des Cocastrauchs getrunken oder diese werden mit Kalk gekaut.
Der Körper kann sich innerhalb weniger Tage in gewissem Ausmaß an diese Situation anpassen, indem er mehr rote Blutkörperchen produziert.
Bemerkt man beim Bergaufstieg akute Symptome der Höhenkrankheit, sollte man sofort absteigen oder sich in schweren Fällen in geringere Höhe bringen lassen, da sich die Symptome auch beim Verweilen auf gleicher Höhe noch verstärken können.

Dies alles nur zur Vorsicht. Ihr seid beschützt und begleitet.
Munay
Hedwig

Hedwig (Email ) 21.1.13 13:50

Hallo Ihr Lieben,
das ist ja wunderbar, dass ihr den Machu Pichu fast für Euch alleine gehabt habt ... Das war extra für Euch so geplant :-)
Alles Liebe weiterhin für Eure Reise von
Christine
(und gruess bitte mein Patenkind Luis Adrian in Ecuador)

Christine (Email ) 20.1.13 15:08

( -/- ) 14.1.13 08:56